Corona-Virus

Hier haben wir die wichtigsten und aktuellsten Informationen der bhw rund um das Corona-Virus für Sie zusammengefasst:

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Aktuelle Informationen

Stand: 5. Juni 2021

Die Impfungen in den Einrichtungen der bhw sind abgeschlossen. Über 600 Personen haben die Erst-  und die Zweitimpfung bei der bhw erhalten.

 

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Infos aus den Bereichen

Hier erfahren Sie hier, welche Maßnahmen gegen das Corona-Virus aktuell für die einzelnen Einrichtungen gelten.

Werkstätten

Mitarbeiter*innen können wie gewohnt zur Arbeit in die Werkstätten für Menschen mit Behinderung kommen. Nicht zur Arbeit kommen dürfen ausschließlich Mitarbeiter*innen, die

  • Krankheitssymptome für Covid-19 zeigen
  • mit Personen in einem Haushalt leben, die Krankheitssymptome zeigen
  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen standen
  • unter Quarantäne stehen.

Die bhw hat für die Werkstätten, den öffentlichen Nahverkehr und die Fahrdienste Schutzkonzepte mit besonderen Hygienemaßnahmen erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, um die Gesundheit der Mitarbeiter*innen während der Arbeit und auf ihrem Arbeitsweg besonders zu schützen.

Fehltage

Die Mitarbeiter*innen sind verpflichtet, zur Arbeit zu erscheinen. Der Landeswohlfahrtsverband hat die bhw aufgefordert, Fehltage im Sinne der Regelung nach § 18 Rahmenvertrag zu bewerten. Mitarbeitern*innen, die nicht zur Arbeit kommen, werden die Fehltage angerechnet.

Risikogruppe

Mitarbeiter*innen, die nicht zur Arbeit kommen wollen, weil

  • sie Risikopatienten sind, bei denen also das Risiko besonders hoch ist, dass bei ihnen die Krankheit bei einer Infektion mit Covid-19 besonders schwer verläuft
  • sie mit einer Person in einem Haushalt leben, bei der das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besonders hoch ist

haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können sich von der Arbeit freistellen lassen. Die längerfristige Befreiung muss schriftlich bei der bhw beantragt werden. Dem Antrag muss eine ärztliche Stellungnahme beigefügt werden. Den Antrag nehmen die Teilhabemanager entgegen.
  2. Sie können mit einem zeitlich befristeten ärztlichen Attest der Arbeit fernbleiben. Das Attest sollte wenigstens die Art des Risikos (Bezug zur Diagnose / Grunderkrankung) und eine genaue Zeitangabe enthalten.

Bleiben sie ohne Freistellung oder aussagekräftiges ärztliches Attest der Arbeit fern, kann das für die Mitarbeiter*innen weitreichende Folgen haben:

  • Sie dürfen auf Dauer nicht zur Arbeit gehen, auch wenn sie gern arbeiten wollen.
  • Die Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr kann gekündigt werden. Die Mitarbeiter*innen wären dadurch auch im Privatleben eingeschränkt.
  • Unter Umständen kann der Werkstattlohn nicht mehr gezahlt werden.
  • Der Werkstattplatz kann verloren werden, wenn der Kostenträger bei längerer Abwesenheit der Mitarbeiter*innen die Tagessätze nicht mehr zahlt.
Tagesförderstätten

Alle Klienten können wie gewohnt in die Tagesförderstätten kommen. Ausgenommen sind ausschließlich Klienten, die

  • Krankheitssymptome für Covid-19 zeigen
  • mit Personen in einem Haushalt leben, die Krankheitssymptome zeigen
  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen standen
  • unter Quarantäne stehen.

Für die Tafös und die Fahrdienste wurden Schutzkonzepte mit besonderen Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, um die Gesundheit der Klienten besonders zu schützen.

Risikogruppe

Klienten, die nicht in die Tagesförderstätte kommen wollen, weil

  • sie Risikopatienten sind, bei denen also das Risiko besonders hoch ist, dass bei ihnen die Krankheit bei einer Infektion mit dem Corona-Virus besonders schwer verläuft
  • sie mit einer Person in einem Haushalt leben, bei der das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besonders hoch ist

haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können sich freistellen lassen. Die längerfristige Befreiung muss schriftlich bei der bhw beantragt werden. Dem Antrag muss eine ärztliche Stellungnahme beigefügt werden. Den Antrag nehmen die Teilhabemanager entgegen.
  2. Sie können ein zeitlich befristetes ärztlichen Attest vorlegen. Das Attest sollte wenigstens die Art des Risikos (Bezug zur Diagnose / Grunderkrankung) und eine genaue Zeitangabe enthalten.

Bleiben sie ohne Freistellung oder aussagekräftiges ärztliches Attest der Tagesförderstätte fern, kann das für die Klienten weitreichende Folgen haben. Sie können unter Umständen ihren Platz in einer Tafö verlieren, wenn der Kostenträger die Finanzierung nicht mehr übernimmt.

Besondere Wohnformen

In den besonderen Wohnformen der bhw sind Besuche erlaubt. Bitte beachten Sie, dass jeder Besuch wegen des Corona-Virus nur unter strengen Hygienemaßnahmen nach einem mit dem Gesundheitsamt und der Betreuungs- und Pflegeaufsicht abgestimmten Schutzkonzept erfolgen kann. Das Schutzkonzept basiert auf der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020, Stand 15. Mai 2021, und dem Landesschutzkonzept Hessen, Stand 15. Mai 2021.

Besucher, die sich 14 Tage vor dem geplanten Besuchstermin in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir von einem Besuch abzusehen.

Sollten persönliche Besuche in Betracht gezogen werden, gelten folgende Regelungen:

  • Bitte vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit der verantwortlichen Fachkraft in der Wohneinrichtung. So können wir den Besuch vorbereiten und vermeiden, dass zu viele Personen gleichzeitig in der Einrichtung sind.
  • Alle Besucher (außer vollständig Geimpfte oder Genesene gemäß der Vorgaben des RKI und der STIKO) müssen einen negativen Corona-Test vorlegen. Der Test darf bei PoC-Antigen-Schnelltests nicht älter sein als 24 Stunden, bei PCR-Test nicht älter als 72 Stunden. Können Sie keinen Nachweis mitbringen, bieten wir Ihnen an, vor Betreten der Wohneinrichtung einen PoC-Antigen-Schnelltest durchzuführen.
  • Alle Besucher müssen einen Besuchererfassungsbogen ausfüllen. Vor Betreten der Einrichtung wird bei ihnen Fieber gemessen. Die Temperatur dar 37,8 Grad Celsius nicht überschreiten.
  • Die Hygieneregeln müssen eingehalten werden. Besuchern werden die Regeln beim ersten Besuch erklärt.
  • Vor und nach dem Besuche müssen die Besucher sich die Hände desinfizieren.
  • Die Besucher müssen während des gesamten Besuchs eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen, ggf. erhalten Sie eine in unserer Einrichtung.
  • Sie müssen jederzeit mindestens 1,5 m Abstand halten.
  • Auf Berührungen und Umarmungen sollten Sie grundsätzlich verzichten. Ist das nicht möglich, müssen Sie vorher Ihre Hände desinfizieren und Einmalhandschuhe anziehen. Desinfektion und Handschuhe stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Für Klienten, denen es möglich ist, gewährleisten wir einen Besuch außerhalb des Gebäudes. Hier ist das Ansteckungsrisiko am geringsten. Sie können sich entweder in einem festgelegten Bereich aufhalten oder spazieren gehen. Bitte achten Sie auch hier auf den Mindestabstand. Können Sie auf Berührungen nicht verzichten, müssen Sie vorher Ihre Hände desinfizieren und Einmalhandschuhe anziehen. Desinfektion und Handschuhe stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Ist ein Besuch nur innerhalb der besonderen Wohnform möglich, kann er ausschließlich im Zimmer des Bewohners stattfinden, das anschließend gelüftet, gereinigt und desinfiziert wird. Besucher werden am Eingang der Wohneinrichtung in Empfang genommen und zum Klientenzimmer begleitet. Sie dürfen sich nur im Klientenzimmer aufhalten. In einigen Einrichtungen gibt es Besucherzimmer, die für Besuche genutzt werden können.

Ein Besuchsverbot besteht für Personen,

  • wenn sie oder Angehörige ihres Hausstandes typische Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen
  • solange sie oder Angehörige des gleichen Hausstandes in einer angeordneten Absonderung nach §30 des Infektionsschutzgesetzes sind
  • bei einem positiven Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit COVID-19.

Für Dienstleister zur medizinischen, therapeutischen, hauswirtschaftlichen oder handwerklichen Versorgung, die den Mindestabstand zu den Klienten während ihres Aufenthalts in der Wohneinrichtung nicht gewährleisten können, gelten die Besucherregeln ebenfalls.

Wir bitten um Verständnis für diese strengen Regelungen. Sie dienen dem Schutz aller Klienten und Angestellten.

 

Besuche bei Angehörigen und Heimfahrten

Die Klienten können die besondere Wohnform jederzeit verlassen und auch von Angehörigen abgeholt werden. Bitte stimmen Sie das Abholen vorab mit der  Leitung der Einrichtung ab, damit wir jederzeit wissen, welche Klienten vor Ort sind und welche nicht.

Bevor ein Klient in die besondere Wohnform zurückkehrt, soll er möglichst

  • den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Familie einschränken
  • Aufenthalte in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln vermeiden
  • den Mindestabstand zu anderen einhalten
  • auf sein körperliches Befinden achten. Wir bitten Sie um eine Kontrolle und Dokumentation der Körpertemperatur drei Tag lang vor der Rückkehr.

Rückkehr in die besonderen Wohnformen

Wir bitten die Eltern und Angehörigen oder rechtlichen Betreuer grundsätzlich, sich vor der Rückkehr des Klienten telefonisch mit der zuständigen Leitung Wohnen in Verbindung zu setzen, um einen Termin für die Rückkehr zu vereinbaren.

Für die Rückkehr in die Wohneinrichtung haben wir die Maßnahmen aktualisiert:

  • Die Rückkehr kann nur zu einem, mit der Wohnheimleitung vereinbarten Termin erfolgen. Das ist notwendig, damit die folgenden Maßnahmen organisiert und koordiniert werden können.
  • Nach der Rückkehr in die Wohneinrichtung wird der Klient (sofern er nicht vollständig geimpft oder genesen ist gemäß Vorgaben des RKI und der STIKO) mit einem PoC-Antigen-Schnelltest von einer geschulten Fachkraft der bhw auf das Corona-Virus getestet. Bitte unterzeichnen Sie die Einverständniserklärung für die PoC-Tests, wenn Sie Ihren Angehörigen abholen. Bei einem negativen Testergebnis können die Klienten zur Arbeit gehen.

Fehlzeiten-Regelungen

Klienten, die aufgrund Corona von ihren Angehörigen aus den besonderen Wohnformen der bhw nach Hause geholt wurden, werden auch corona-bedingte Fehlzeiten voll angerechnet. Bei mehr als 60 Fehltagen kann es dazukommen, dass der LWV die Kosten für die Fachleistungen nicht mehr übernimmt.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Klienten, die

  • bei einer Infektion mit SARSCoV2 dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind
  • nicht in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten
  • in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatten.

Trifft auf einen Klienten eine der Ausnahmen zu, teilen Sie das bitte telefonisch der zuständigen Wohnheimleitung mit. Wir dokumentieren die Ausnahme gegenüber dem LWV. Beim Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs im Falle einer Infektion benötigen wir ein ärztliches Attest, das das Risiko bestätigt.

 

Kita Sonnenschein

Die Kita Sonnenschein ist im sogenannten „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ geöffnet. Die Kinder bleiben in festen Gruppen. Die Erzieherinnen und Erzieher wechseln nicht zwischen den Gruppen. Die Öffnungszeiten sind derzeit verkürzt von 7:00 bis 15:00 Uhr.

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Erklär-Filme über Corona

Das Corona-Virus

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:

  • Was ist das Corona-Virus?
  • Warum gibt es viele Regeln?
  • Was sind die Regeln?

Der Corona-Schnelltest

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:
So geht der Corona-Schnelltest.

Impfung gegen Corona

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:

  • Was ist eine Impfung?
  • Wer macht die Impfung?
  • Was passiert bei der Impfung?
Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.