bhw spart mit neuer Anlage in Wetterauer Werkstatt Strom und reduziert CO2-Ausstoß

Nidda / Ockstadt. Mit einer effizienten Lüftungsanlage in der Wetterauer Werkstatt trägt die Behindertenhilfe Wetteraukreis (bhw) zu einem ressourcenschonenden Einsatz von Energien bei. In der Küche und in den Umkleidebereichen sorgt die neue Anlage nun für ein komfortables Raumklima. „Die Raumlufttechnik in der Wetterauer Werkstatt war veraltet“, erklärt Heinrich Reischel, Leiter des Facility Management der bhw: „Hier bestand dringender Handlungsbedarf.“ So entschied sich die Geschäftsführung bereits Ende 2017, die Lüftungsanlage erneuern zu lassen. Damit wurde die Firma Caverion beauftragt. „Wir haben auf einen Spezialisten im Bereich Gebäudetechnik gesetzt, um alle Förderauflagen zu erfüllen“, erklärt Reischel. Die Vorteile der neuen Lüftungsanlage liegen auf der Hand: Sie verbessert das Raumklima innerhalb der Werkstatt. Sie stößt deutlich weniger CO2 aus – in den kommenden 20 Jahren 142 Tonnen – und leistet damit einen enormen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Außerdem verbraucht sie 44 Prozent weniger Strom als die alte Anlage. Auch das trägt positiv zur Klimabilanz des Unternehmens bei.
Das Projekt wurde zu einem Viertel vom Projektträger Jülich Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.