Covid-19

Hier haben wir die wichtigsten und aktuellsten Informationen der bhw rund um das Corona-Virus für Sie zusammengefasst:

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Die aktuelle Lage

In chronologischer Reihenfolge erfahren Sie hier, welche Maßnahmen aktuell für die einzelnen Einrichtungen gelten.

Stand: 7. Januar 2021

Die Werkstätten und Tagesförderstätten der bhw bleiben weiterhin geöffnet. Die aktuelle Fassung der hessische Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus wurde in diesem Punkt nicht verändert.

Auch die
Kita Sonnenschein bleibt gemäß der hessischen Verordnung geöffnet. Die hessische Landesregierung empfiehlt dringend, dass die Kinder zu Hause betreut werden und die Kita nicht besuchen. Die Entscheidung liegt aber bei den Eltern. Kinder, die die Kita besuchen sollen, müssen bitte angemeldet werden. (Siehe auch Infos aus den Bereichen unten.)

Stand: 11. Dezember

Aufgrund der massiv ansteigenden Coronazahlen im Wetteraukreis, hat das Gesundheitsamt des Wetteraukreises mit sofortiger Wirkung und bis 31.1.2021 ein Besuchsverbot für alle Altenpflegeeinrichtungen und Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe im Wetteraukreis angeordnet. Das Besuchsverbot gilt auch für alle Wohneinrichtungen der bhw.

 

Infos aus den Bereichen

Werkstätten

Mitarbeiter*innen können wie gewohnt zur Arbeit in die Werkstätten für Menschen mit Behinderung kommen. Nicht zur Arbeit kommen dürfen ausschließlich Mitarbeiter*innen, die

  • Krankheitssymptome für Covid-19 zeigen
  • mit Personen in einem Haushalt leben, die Krankheitssymptome zeigen
  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen standen
  • unter Quarantäne stehen.

Die bhw hat für die Werkstätten, den öffentlichen Nahverkehr und die Fahrdienste Schutzkonzepte mit besonderen Hygienemaßnahmen erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, um die Gesundheit der Mitarbeiter*innen während der Arbeit und auf ihrem Arbeitsweg besonders zu schützen.

Fehltage

Die Mitarbeiter*innen sind verpflichtet, zur Arbeit zu erscheinen. Der Landeswohlfahrtsverband hat die bhw aufgefordert, Fehltage im Sinne der Regelung nach § 18 Rahmenvertrag zu bewerten. Mitarbeitern*innen, die nicht zur Arbeit kommen, werden die Fehltage angerechnet.

Risikogruppe

Mitarbeiter*innen, die nicht zur Arbeit kommen wollen, weil

  • sie Risikopatienten sind, bei denen also das Risiko besonders hoch ist, dass bei ihnen die Krankheit bei einer Infektion mit dem Corona-Virus besonders schwer verläuft
  • sie mit einer Person in einem Haushalt leben, bei der das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besonders hoch ist

haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können sich von der Arbeit freistellen lassen. Die längerfristige Befreiung muss schriftlich bei der bhw beantragt werden. Dem Antrag muss eine ärztliche Stellungnahme beigefügt werden. Den Antrag nehmen die Teilhabemanager entgegen.
  2. Sie können mit einem zeitlich befristeten ärztlichen Attest der Arbeit fernbleiben. Das Attest sollte wenigstens die Art des Risikos (Bezug zur Diagnose / Grunderkrankung) und eine genaue Zeitangabe enthalten.

Bleiben sie ohne Freistellung oder aussagekräftiges ärztliches Attest der Arbeit fern, kann das für die Mitarbeiter*innen weitreichende Folgen haben:

  • Sie dürfen auf Dauer nicht zur Arbeit gehen, auch wenn sie gern arbeiten wollen.
  • Die Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr kann gekündigt werden. Die Mitarbeiter*innen wären dadurch auch im Privatleben eingeschränkt.
  • Unter Umständen kann der Werkstattlohn nicht mehr gezahlt werden.
  • Der Werkstattplatz kann verloren werden, wenn der Kostenträger bei längerer Abwesenheit der Mitarbeiter*innen die Tagessätze nicht mehr zahlt.
Tagesförderstätten

Alle Klienten können wie gewohnt in die Tagesförderstätten kommen. Ausgenommen sind ausschließlich Klienten, die

  • Krankheitssymptome für Covid-19 zeigen
  • mit Personen in einem Haushalt leben, die Krankheitssymptome zeigen
  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen standen
  • unter Quarantäne stehen.

Für die Tafös und die Fahrdienste wurden Schutzkonzepte mit besonderen Hygienemaßnahmen erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, um die Gesundheit der Klienten besonders zu schützen.

Risikogruppe

Klienten, die nicht in die Tagesförderstätte kommen wollen, weil

  • sie Risikopatienten sind, bei denen also das Risiko besonders hoch ist, dass bei ihnen die Krankheit bei einer Infektion mit dem Corona-Virus besonders schwer verläuft
  • sie mit einer Person in einem Haushalt leben, bei der das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besonders hoch ist

haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können sich freistellen lassen. Die längerfristige Befreiung muss schriftlich bei der bhw beantragt werden. Dem Antrag muss eine ärztliche Stellungnahme beigefügt werden. Den Antrag nehmen die Teilhabemanager entgegen.
  2. Sie können ein zeitlich befristetes ärztlichen Attest vorlegen. Das Attest sollte wenigstens die Art des Risikos (Bezug zur Diagnose / Grunderkrankung) und eine genaue Zeitangabe enthalten.

Bleiben sie ohne Freistellung oder aussagekräftiges ärztliches Attest der Tagesförderstätte fern, kann das für die Klienten weitreichende Folgen haben. Sie können unter Umständen ihren Platz in einer Tafö verlieren, wenn der Kostenträger die Finanzierung nicht mehr übernimmt.

Besondere Wohnformen

In den besonderen Wohnformen der bhw sind Besuche durch eine Anordnung des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises bis auf Weiteres nicht erlaubt.

Für Klienten, denen es möglich ist, gewährleisten wir einen Besuch außerhalb des Gebäudes. Hier ist das Ansteckungsrisiko am geringsten. Sie können sich entweder in einem festgelegten Bereich aufhalten oder spazieren gehen. Bitte tragen Sie auch hier einen Mund-Nasen-Schutz, achten Sie auf den Mindestabstand und vermeiden Sie Körperkontakte.

Besuche bei Angehörigen und Heimfahrten

Die Klienten können die besondere Wohnform jederzeit verlassen und auch von Angehörigen abgeholt werden. Bitte stimmen Sie das Abholen vorab mit der  Leitung der Einrichtung ab, damit wir jederzeit wissen, welche Klienten vor Ort sind und welche nicht.

Bevor ein Klient in die besondere Wohnform zurückkehrt, soll er möglichst

  • den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Familie einschränken
  • Aufenthalte in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln vermeiden
  • den Mindestabstand zu anderen einhalten
  • auf sein körperliches Befinden achten. Wir bitten Sie um eine Kontrolle und Dokumentation der Körpertemperatur drei Tag lang vor der Rückkehr.

Rückkehr in die besonderen Wohnformen

Wir bitten die Eltern und Angehörigen oder rechtlichen Betreuer grundsätzlich, sich vor der Rückkehr des Klienten telefonisch mit der zuständigen Leitung Wohnen in Verbindung zu setzen, um einen Termin für die Rückkehr zu vereinbaren.

Für die Rückkehr in die Wohneinrichtung haben wir die Maßnahmen aktualisiert: 

  • Die Rückkehr kann nur zu einem, mit der Wohnheimleitung vereinbarten Termin erfolgen. Das ist notwendig, damit die folgenden Maßnahmen organisiert und koordiniert werden können.
  • Nach der Rückkehr in die Wohneinrichtung wird der Klient mit einem PoC-Antigen-Schnelltest von einer geschulten Fachkraft der bhw auf das Corona-Virus getestet.
  • Bitte unterzeichnen Sie die Einverständniserklärung für die PoC-Tests, wenn Sie Ihren Angehörigen abholen.
  • Bei einem negativen Testergebnis können die Klienten zur Arbeit gehen. 

Fehlzeiten-Regelungen

Klienten, die aufgrund Corona von ihren Angehörigen aus den besonderen Wohnformen der bhw nach Hause geholt wurden, werden auch corona-bedingte Fehlzeiten voll angerechnet. Bei mehr als 60 Fehltagen kann es dazukommen, dass der LWV die Kosten für die Fachleistungen nicht mehr übernimmt.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Klienten, die

  • bei einer Infektion mit SARSCoV2 dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind
  • nicht in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten
  • in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatten.

Trifft auf einen Klienten eine der Ausnahmen zu, teilen Sie das bitte telefonisch der zuständigen Wohnheimleitung mit. Wir dokumentieren die Ausnahme gegenüber dem LWV. Beim Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs im Falle einer Infektion benötigen wir ein ärztliches Attest, das das Risiko bestätigt.

 

Kita Sonnenschein

Die Kita Sonnenschein ist gemäß der hessischen Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 14. Dezember weiterhin geöffnet. Der Betrieb soll bis 14. Februar 2021 allerdings auf ein Minimum reduziert werden. Daher appelliert die hessische Landesregierung an alle Eltern, ihre Kinder nur in die Kita zu schicken, wenn es unbedingt erforderlich ist. 

Die Leitung der Kita Sonnenschein bittet die Eltern, ihren Bedarf an einer Notbetreuung für die Kinder, die nicht zu Hause bleiben können, schriftlich mitzuteilen.

Erklär-Filme über Corona

Das Corona-Virus

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:

  • Was ist das Corona-Virus?
  • Warum gibt es viele Regeln?
  • Was sind die Regeln?

Der Corona-Schnelltest

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:
So geht der Corona-Schnelltest.

Impfung gegen Corona

Ein Erklär-Film in einfacher Sprache zeigt:

  • Was ist eine Impfung?
  • Wer macht die Impfung?
  • Was passiert bei der Impfung?

Häufige Fragen

Was ist eine Quarantäne und für wen wird sie angeordnet?

Eine Quarantäne wird behördlich angeordnet für eine Person, die mit Corona infiziert ist oder eine Person, die möglicherweise infiziert ist. Das Gesundheitsamt des Wetteraukreises ermittelt dazu die Kontaktpersonen der infizierten Person. Als Kontaktperson gilt, wer in den 48 Stunden vor Auftreten der Symptome oder bevor der Coronatest gemacht wurde Kontakt zur infizierten Person hatte.

Die Quarantäne wird angeordnet für die maximale Dauer der Inkubationszeit, in der Regel also für 14 Tage. Die Quarantäne kann angeordnet werden für einzelne Personen, für ganze Gruppen oder für eine komplette Einrichtung (Hausstandsquarantäne).

Für Kontaktpersonen kann die Quarantäne-Zeit auf zehn Tage verkürzt werden, sofern ein negatives Testergebnis vorliegt. Der Test muss am am zehnten Tag der Quarantäne-Zeit erfolgen.

Weitere Informationen: Ihre Fragen – unsere Antworten | Zusammen gegen Corona > Gesundheit.

Wer gilt als Kontaktperson?

Kontaktpersonen werden vom Robert-Koch-Institut in verschiedene Kategorien eingeteilt.

Kategorie I: Die Person hatte engen Kontakt zu einer mit Corona infizierten Person. Die Personen haben den Abstand von 1,5 m nicht eingehalten und keinen Mund-Nasen-Schutz getragen. Oder die Personen haben sich mehr als 30 Minuten lang zusammen in einem geschlossenen Raum aufgehalten. Für Kontaktpersonen der Kategorie I wird eine Quarantäne angeordnet.

Kategorie II: Die Personen hatten weniger als 15 Minuten lang Kontakt ohne Abstand oder befanden sich weniger als 30 Minuten gemeinsam in einem geschlossenen Raum. Oder die Personen haben beide einen Mund-Nasen-Schutz getragen. Für Kontaktpersonen der Kategorie II wird keine Quarantäne angeordnet. Sie sind angehalten, freiwillig ihre Kontakte zu minimieren.

Kontaktperson III: Personen, die potentiell einem erhöhtem Infektionsrisiko ausgesetzt sind, zum Beispiel medizinisches Personal. Kontaktpersonen der Kategorie III sollen  ihren Gesundheitszustand genau beobachten.

Das Gesundheitsamt stuft die Kontaktpersonen in die entsprechende Kategorie ein. Dazu werden die Personen ermittelt, die in den 48 Stunden vor Auftreten der Symptome oder bevor der Test gemacht wurde, in Kontakt mit der infizierten Person standen.

Welche Regeln gelten für die häusliche Quarantäne?

Häusliche Quarantäne heißt für Personen mit einem positiven Ergebnis eines PCR-Tests oder eines Antigen-Schnelltests, dass sie sich sofort und ohne Umwege nach Hause begeben und sich während der Quarantäne ununterbrochen dort aufhalten. Sie dürfen das Haus / die Wohnung nicht verlassen. Sie dürfen nicht zur Arbeit gehen, keine Einkäufe erledigen, nicht spazieren gehen und keinen Besuch empfangen. Im eigenen Garten sollten sie sich nur aufhalten, wenn gewährleistet ist, dass sie dort keinen Kontakt zu anderen Personen haben.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat eine Information veröffentlicht über die Pflichten und Rechte von Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden: soziales.hessen.de

Stehen auch Personen unter Quarantäne, die im gleichen Haushalt mit einer positiv getesteten Person leben?

Ja, die Quarantäne gilt für alle Personen, die mit der positiv getesteten Person im gleichen Haushalt leben, weil das Infektionsrisiko im gemeinsamen Haushalt sehr hoch ist.
Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration informiert, dass Personen, die kein positives Testergebnis haben, für dringende und unaufschiebbare Erledigungen (Einkäufe von Lebensmitteln, Bankgeschäfte, die Versorgung von Haustieren oder Arztbesuche) die Wohnung verlassen dürfen. Das Ministerium empfiehlt aber, die notwendigen Erledigungen von anderen Personen übernehmen zu lassen, die nicht unter Quarantäne stehen.

Die Haushaltsquarantäne gilt meist nicht für Personen, bei denen in den vergangenen drei Monaten mittels PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, und die wieder genesen sind und deren Quarantäne beendet ist.

(Quelle: HMSI)

Das Robert-Koch-Institut hat ein Merkblatt für Kontaktpersonen und häusliche Quarantäne veröffentlicht. Merkblatt für Betroffene (Kontaktpersonen) Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne (rki.de)

Stehen auch Personen unter Quarantäne, die mit einer Kontaktperson der Kategorie I im gleichen Hausstand leben?

Die Personen, die mit einer Kontaktperson der Kategorie I im gleichen Hausstand leben, müssen nicht in Quarantäne gehen, wenn sie keine Symptome zeigen und nicht positiv getestet wurden. Eine räumliche Trennung im Haushalt wird jedoch angeraten. Auch sollen Kontakte zu anderen Personen möglichst minimiert werden. 

Kontaktpersonen von Kontaktpersonen erhalten weder eine Quarantäne-Anordnung vom Gesundheitsamt noch eine Krankschreibung vom Arzt. Beschäftigte der bhw, die mit Kontaktpersonen der Kategorie I im gleichen Hausstand leben, sollen weiterhin zur Arbeit gehen und die Schutzmaßnahmen einhalten.

Wie erfährt man, dass man unter Quarantäne steht?

Personen, die auf das Corona-Virus getestet wurden, sollen zuhause bleiben und Kontakte zu anderen Menschen vermeiden, bis das Testergebnis vorliegt.

Personen, die positiv getestet wurden, werden direkt vom Gesundheitsamt informiert. Auch die Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen werden durch das Gesundheitsamt informiert. In der Regel erfolgt sofort eine telefonische Information. Die schriftliche Anordnung kommt zeitverzögert.

Werden Klienten der bhw getestet, informiert das Gesundheitsamt des Wetteraukreises die bhw mündlich, damit wir sofort die Quarantänemaßnahmen einleiten können. Die bhw informiert in diesen Fällen sowohl die Klienten als auch deren Angehörige oder Rechtsbetreuer.

Wer sollte über eine angeordnete Quarantäne informiert werden?

Wenn Klienten der bhw positiv getestet wurden, informiert das Gesundheitsamt in der Regel die bhw auch direkt. Wir bitten dennoch darum, dass die Information vonseiten der Angehörigen / Rechtsbetreuer an uns gemeldet wird, damit sichergestellt ist, dass wir alle Schutzmaßnahmen sofort einleiten können. Ein Anruf bei der Leitung der Werkstatt beispielsweise genügt. Wir geben die Informationen dann intern weiter an alle, für die sie von Bedeutung ist. Auch die Fahrdienste werden von der bhw in Kenntnis gesetzt.

Beschäftigte der bhw, die getestet wurden, erhalten das Testergebnis persönlich. Die bhw bittet sie darum, das Testergebnis der zuständigen Leitung mitzuteilen (positive Ergebnisse genauso wie negative), damit Planungssicherheit bei den Diensten gegeben ist und ggf. sofort Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können.

Wie wird die Quarantäne beendet?

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gibt an, dass die Quarantäne automatisch endet. Das Gesundheitsamt des Wetteraukreises ordnet die Quarantäne immer bis zu einem festen Datum an. Danach ist sie automatisch beendet, ohne dass das Gesundheitsamt dazu noch einmal gesondert informiert. Das Gesundheitsamt kann die Dauer der Quarantäne individuell verlängern oder verkürzen.

Außerdem kann das Gesundheitsamt kann auf Antrag bei Vorliegen wichtiger Gründe von der Quarantänepflicht befreien oder Auflagen anordnen.