Arbeiten und Tagesstruktur

Menschen mit einer geistigen Behinderung eine Struktur für ihren Alltag zu geben, ist ein wichtiges Anliegen der Behindertenhilfe Wetteraukreis. Zum Alltag gehört vor allem die Arbeit. Die Arbeitsangebote der bhw sind sehr umfangreich.

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Beratung: Teilhabe an Arbeit

Tina Schäb

Tina Schäb

Bereichsleitung Aufnahme- und Teilhabemanagement

 
t.schaeb@bhw-wetteraukreis.de
 
01590 4460089
 
06043 801 265
 
Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH
Bahnhofstr. 61
63667 Nidda 

Welcher Weg ins Berufsleben ist der richtige? Welche Möglichkeiten der Teilhabe an Arbeit gibt es und wie kann ein Klient sie nutzen? Kann ein Mitarbeiter von einem Standort zu einem anderen wechseln oder innerhalb einer Werkstatt eine andere Arbeit ausprobieren? 
Klienten, die ihren beruflichen Weg mit der bhw gestalten, werden durch ihren persönlichen Teilhabemanager individuell beraten und begleitet. Klient und Teilhabemanager planen gemeinsam:

  • Welche Wünsche und Ziele hat der Klient?
  • Wie und in welchem Zeitraum können die Ziele erreicht werden?
  • Welche Unterstützung benötigt der Klient und woher bekommt er sie?

Sie arbeiten schon bei der bhw und wollen sich gern verändern oder etwas anderes ausprobieren? Sprechen Sie Ihren persönlichen Teilhabemanager an.

Sie möchten gern bei der bhw arbeiten? Dann wenden Sie sich für eine individuelle Beratung an die Bereichsleitung Aufnahme- und Teilhabemanagement.

Erfahren Sie hier mehr zum Aufnahme- und Teilhabemanagement der bhw.

 

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Die Werkstätten

Claus Kilian

Claus Kilian

Gesamtleitung Arbeit

 
c.kilian@bhw-wetteraukreis.de
 
06031 7232-37
0151 108 380 42

Ein großer Teil der Klienten arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Die bhw betreibt im Wetteraukreis vier davon: in Friedberg, in Reichelsheim, in Glauburg und in Hirzenhain. Das Arbeitsangebot in den Werkstätten ist vielfältig. Von Montage- und Verpackungsarbeiten über Garten- und Landschaftspflege, Holzbearbeitung, CNC-Metallverarbeitung, Aktenvernichtung, Elektroentsorgung bis hin zu den Küchenbetrieben haben Sie je nach Interesse und Leistungsvermögen die Wahl, in welchem Bereich und an welchem Standort Sie arbeiten möchten.

Die Arbeit in der Elektroaltgeräte-Entsorgungs-Werkstatt in Glauburg stellen wir in unserem Film in einfacher Sprache vor:

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Betriebsintegrierte Arbeit

Bettina Kopp

Bettina Kopp

Fachkraft für Integration

 
b.kopp@bhw-wetteraukreis.de
 
06043 801 411
 
Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH
Roland-Krug-Str. 15
63667 Nidda / Bad Salzhausen
Wir vermitteln Ihnen auch einen betriebsintegrierten Arbeitsplatz oder ein Praktikum auf dem ersten Arbeitsmarkt und betreuen Sie je nach Bedarf vor Ort im Unternehmen.
Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Tagesstruktur

Eva Reichert

Eva Reichert

Geschäftsführerin

 
sekretariat@bhw-wetteraukreis.de
 
06043 801 250
 
Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH
Bahnhofstraße 61
63667 Nidda

 

Wenn Sie Rentner sind, in Teilzeit arbeiten oder nicht mehr bzw. noch nicht in der Lage sind, eine Werkstatt zu besuchen, hat die bhw tagestrukturierende, therapeutische und lebenspraktische Angebote zur Gestaltung des Tages für Sie. Diese werden in den Wohneinrichtungen angeboten. Sie werden je nach Bedarf stundenweise, halbtags oder ganztags umfassend gefördert und betreut.

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf der Terrasse an einem Tisch und nimmt gemeinsam eine Mahlzeit ein.

Tagesförderstätten

Andreas Grau

Andreas Grau

Bereichsleitung Gestaltung des Tages

a.grau@bhw-wetteraukreis.de
06043 801 413

Menschen mit multiplen Behinderungen, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in den Werkstätten beschäftigt werden können, werden in den Tagesförderstätten der bhw betreut. Diese sind an die Wetterauer, Reichelsheimer und Hirzenhainer Werstätten angegliedert. Dort werden die Stärken und Vorlieben der Klienten berücksichtigt und gezielt gefördert. Das Förderkonzept beinhaltet die Bereiche Wahrnehmung, Motorik, Kommunikation, soziale Kompetenzen, Selbstständigkeit, Kreativität und Arbeitsintegration. Die klaren Strukturen und regelmäßig wiederkehrende Abläufe innerhalb der Tagesförderstätten hilft den Klientenen dabei, ihren Alltag zu bewältigen.